Code of Survival – sehenswerte Dokumentation

Der Film Code of Survival (Regie Betram Verhaag) ist sehr sehenswert, wie ich gestern im Rahmen einer Veranstaltung von Ökofilm http://www.oekofilm.de/ im Potsdamer Filmmuseum erleben durfte. In diesem Film geht es um die Folgen des Einsatzes von genetisch veränderten Pflanzen und in Folge dessen um den Einsatz (Total-)Herbiziden in der Landwirtschaft (Stichwort: Monsanto, Bayer, …) und es geht aber auch bin diesem Film um landwirtschaftliche Gegenentwürfe aus dem Bereich der ökologischen Landwirtschaft. Also anschauen … Wenn Ihr den Film bei Euch aufführen wollt, dann nehmt doch mal Kontakt auf http://codeofsurvival.com/.

Im Potsdamer Lokalfernsehen PTV gab es am 17.11.2016 zum Film ein Interview mit dem Regisseur Betram Verhaag.

[heise.de] Citizenfour-Produzent im Interview: „Für sensible Gespräche sind wir in den Park gegangen“

[heise.de] Für „Citizenfour“ erhielt nicht nur Laura Poitras den Oscar, sondern auch der deutsche Produzent Dirk Wilutzky. Im Interview erzählt er von der Arbeit an der Snowden-Doku und von den Hoffnungen, die er noch in den Film setzt.

Als im Februar der Dokumentarfilm „Citizenfour“ über die Enthüllungen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden mit dem Oscar für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde, ging der Preis nicht nur an Regisseurin Laura Poitras. Mit ihr geehrt wurden auch die Cutterin Mathilde Bonnefoy und ihr Ehemann, Dirk Wilutzky, der Produzent des Films. Im Interview erzählt Wilutzky, wie er zu dem Projekt kam und wie sich durch die Arbeit an dem Film sein Bild des Überwachungskomplexes änderte.

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