[Film] Vergissmichnicht

Manch eine / einer unter uns mag diesen Film aus dem Jahr 2010 mit Sophie Marceau trivial und auf simplen Unterhaltungswert zurecht geschnitten empfinden, aber die Botschaft und Frage, die der Film transportiert, ist in meinen Augen alles andere als simple. (Manchmal ist das „Komplizierte“ im ganz „Einfachen“ verpackt.):

Was ist aus uns und unseren Kindheitsträumen geworden?

Wenn Ihr selber Kinder (meine kleinen Mädels sind 2 und 7, die Großen 16 und 19) habt, dann könnt Ihr vielleicht besser mein Anliegen bzw. meine Fragestellung nachvollziehen.

Bei Interesse, findet sich der Film in voller Länge recht einfach bei YouTube. Hier nur der Filmtrailer.

14.12.2016 – Ökofilmgespräche – Grüße aus Fukushima

Das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms, die  Ökofilmtour 2017, beginnt am 11. Januar 2017 mit dem Festival-Auftakt im Potsdamer Filmmuseums und die Tournee 2017 beginnt am 17. Januar an der Eberswalder ‚Hochschule für Nachhaltige Entwicklung‚. Die Preisverleihung für das 12. Festival des Natur- und Umweltfilms wird am 26. April 2017 im Potsdamer Hans-Otto-Theater stattfinden. Mehr Infos dazu könnt ihr auf der zugehörigen Webseite des Festivals nachlesen.

Im Rahmen der Ökofilmgespräche wird am 14. Dezember 2016, ab 19 Uhr im Potsdamer Filmmuseum der deutsche Spielfilm „Grüße aus Fukushima“ von Doris Dörrie aus dem Jahr 2016 gezeigt. Im Anschluss wird es ein Filmgespräch mit Sylvia Kotting-Uhl (MdB Bü90/Grüne) geben.

Marie (Rosalie Thomass) fährt für eine Hilfsorganisation nach Fukushima um in den Notunterkünften als Clown ein wenig Heiterkeit zu verbreiten. Dort trifft sie auf die siebzigjährige Geisha Satomi, die zurück in die Sperrzone will. Marie hilft ihr dabei und lernt von Satomi mit Verlust und den Gespenstern der Vergangenheit zu leben. Als Auftakt für die 12. Ökofilmtour von Januar bis April 2017 wird dieser ergreifende und mehrfach ausgezeichnete Film von Doris Dörrie als Plädoyer für die Richtigkeit unseres Atomausstiegs zur Diskussion gestellt.

Quelle: http://www.oekofilmgespraech.de/

Making of von „Grüße aus Fukushima“

Es ist schwer, ein Gott zu sein

Freunde haben mich auf diesen Film von Aleksei German „Es ist schwer, ein Gott zu sein“ hingewiesen, der auf dem gleichnamigen Roman der Brüder Arkadi und Boris Strugatzki aus dem Jahr 1964 basiert.

„Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“
Umberto Eco

Für Mitmenschen mit schwachen Nerven ist der Film wohl nichts … schaut Euch aber mal selber den Film-Trailer auf der Webseite http://www.schwergottzusein.de/ an.